RUNDREISE DEUTSCHLAND

Die schönsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Trusetal, Wasserfall
Inspiriert von der imposanten Felskulisse aus Granit und Pophyr im engen Kerbtal der Truse, entstand 1865 der wildromantische Wasserfall – ein Naturdenkmal. Auf einer Strecke von 3,5 km schlängelt sich der künstlich angelegte Wasserfallsgraben natürlich und harmonisch durch die Waldlandschaft.
BAMBERG, Das Alte Rathaus
Der Sage nach wollte der Bischof von Bamberg den Bürgern keinen Platz für den Bau eines Rathauses gewähren. Deshalb rammten die Bamberger Pfähle in die Regnitz und schufen eine künstliche Insel, auf der sie das Gebäude errichteten.
MARKTBREIT, Der Malerwinkel
Drei aneinander gereihte Häuser, die fast in den Main zu kippen drohen, geben dem Ensemble den letzten optischen Kick. Unzählige Maler haben hier schon ihre Staffelei aufgebaut, um dieses romantische Fleckchen auf die Leinwand zu bannen.
ANNWEILER, Brückenbogen über die Queich
Die erste Nennung Annweilers geht auf das Jahr 1086 zurück. Die Gründung erfolgte, wie bei anderen Siedlungen mit der Endung -weiler, wohl im 7. oder 8. Jahrhundert. Benannt wurde Annweiler vermutlich nach einem Franken namens Anno oder Arno. In den Jahren 1125 bis 1298 wurden die Reichskleinodien, darunter die Reichskrone, auf der Reichsburg Trifels aufbewahrt. 1193, möglicherweise bis 1194, war der englische König Richard Löwenherz Gefangener auf dem Trifels.
MEININGEN, Stadtkirche Unserer lieben Frauen
Die evangelisch-lutherische Stadtkirche, auch St. Marien genannt, ist eine dreischiffige Hallenkirche und ein Wahrzeichen der Stadt Meiningen. Die Stadtkirche ist der bedeutendste Sakralbau Meiningens und erfüllt die Funktion einer Pfarrkirche für die evangelischen Gemeinden der Region. Der Baubeginn der doppeltürmigen, Stadtbild prägenden Marienkirche erfolgte in der ottonischen Zeit. Als das älteste noch bestehende Bauwerk der Stadt vereint sie infolge einer über tausendjährigen, wechselvollen Baugeschichte mehrere Baustile. Die Stadtkirche bildet den Mittelpunkt der historischen Meininger Altstadt und steht an der Südseite des Marktes.
ZEIL AM MAIN, Käppele
Der fürstbischöflich-bambergische Steuereinnehmer und Ratsherr in Zeil, Johann Wernhammer, stiftete 1727 den Bau einer kleinen Maria-Hilf-Kapelle. Der Neubau der jetzigen Kapelle als Marienheiligtum mit Lourdeskapelle erfolgte in den Jahren 1894-1897. Renovierungsarbeiten wurden in den Jahren 1955 und 1995/96 sowie zuletzt 1997 durchgeführt. Das „Zeiler Käppele“ ist ein vielbesuchter Wallfahrtsort. Von hier aus erfreut ein weiter Rundblick auf die Stadt, über das Maintal bis zum Steigerwald, nach Norden zur Rhön, nach Osten vom Feldaltar aus nach Bamberg und zum Frankenjura. Der Kapellenberg war früher Standort des Castrum Cilanum (der Zeiler Burg).
HAMBURG, Hafen 
Der Hamburger Hafen liegt an der Unterelbe und etwa 100 Kilometer von der Mündung der Elbe in die Nordsee bei Cuxhaven entfernt. Er gilt dennoch als Seehafen, da er von Seeschiffen bis zu einem Tiefgang von 15 Metern angelaufen werden kann. Dies wird möglich gemacht durch regelmäßige Fahrwasser-Ausbaggerungen und Vertiefungen.
TÜBINGEN, Neckarufer
Tübingen liegt im mittleren Neckartal zwischen Nordschwarzwald und Schwäbischer Alb. In Tübingen mündet der Goldersbach in die Ammer. Diese, wie auch die Steinlach, münden ebenfalls in Tübingen in den Neckar. Im Norden Tübingens beginnt der Naturpark Schönbuch. Die Schwäbische Alb beginnt etwa 13 km (Luftlinie Tübingen Mitte zum Roßberg(turm) (869 m)) weiter südöstlich.
WÜRZBURG, Festung Marienberg
ist eine ehemalige Befestigung und ein ehemaliges fürstbischöfliches Schloss auf dem Marienberg 100 Meter oberhalb des Mains in Würzburg in Unterfranken. Die Festung wurde auf einer Bergzunge auf der linken Seite des Mains etwa 100 Meter über dem Fluss errichtet.
Rathaus, Weihnachtsmarkt
Spätestens ab dem ersten Advent öffnen die Hamburger Weihnachtsmärkte ihre Pforten und damit verwandelt sich Hamburg alle Jahre wieder in ein wahres Weihnachtsparadies. Überall in der Stadt finden sich kleine und große Märkte, die durch ihren individuellen Charme verlocken.
SCHWEINFURT, Roßmarkt
Der Name entstand im Volksmund. Man nannte den Platz Roßmarkt oder auch Viehmarkt, da auf diesem Platz sowohl Vieh- als auch Pferdemärkte abgehalten wurden. Spätesten Ende des 16. Jahrhunderts hatte der Platz diesen Namen. In den Stadtschreiberprotokollen des Jahres 1569 wurde er allerdings Viehmarkt genannt. Der Roßmarkt ist seit dem 13. Mai 1962 zentraler Busbahnhof.
SCHWEINFURT, Rathaus
Das Rathaus der Stadt Schweinfurt liegt am Markt (Hauptmarkt) in der Altstadt und steht unter Denkmalschutz. Es gilt als Glanzleistung der profanen deutschen Renaissance und ist das Hauptwahrzeichen der Stadt. Das Gebäude wurde von 1570 bis 1572 als Rathaus der Stadt im Stil der Renaissance errichtet, im Zuge des Wiederaufbaus der Stadt nach ihrer Zerstörung im Zweiten Markgräflerkrieg 1554. Es überdauerte die Jahrhunderte weitgehend unbeschädigt, auch den Zweiten Weltkrieg, in dem ein Teil der Gebäude der umliegenden Altstadt zerstört wurden.