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Ein Friseur in Bayreuth hat den ersten Termin nach dem Lockdown für 422 Euro zu einem guten Zweck versteigert. Ein 43 Jahre alter Handwerker und Mitglied einer Hilfsorganisation, die sich für Kinder einsetzt und an die das Geld auch gehen soll, habe den Termin am 1. März auf der Plattform eBay ersteigert, sagt der Friseur Andreas Nuissl. Zusätzlich zu den 422 Euro seien von Kunden und Freunden bisher 1310 Euro als Spenden zusammen gekommen. „Ich denke, dass in den nächsten drei Wochen, besonders wenn wir ab dem 1. März wieder geöffnet haben, noch zusätzliche Spenden kommen“, sagt Nuissl. Das Geld soll der Tafel Bayreuth und einem Kinderprojekt übergeben werden. Friseurgeschäfte sind seit dem 16. Dezember und noch bis zum 1. März geschlossen.

Geschichte der Kommunikation

Nachdem russische Wissenschaftler in Moskau im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten. Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler in Washington auf eine Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: US Wissenschaftler finden Spuren eines 2000 Jahre alten Glasfaserkabels. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologisierte digitale Kommunikation zum Standard gehörte. Eine Woche später berichteten die Nürnberger Nachrichten: Nachdem sie bis auf eine Tiefe von 500 m vorgedrungen waren, haben Wissenschaftler in Nürnberg absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobiltechnologie und W-LAN nutzten!


Zum Glück muss Marilyn das nicht sehen! Porträts stellen auch die Erfahrensten Tätowierer vor eine große Herausforderung. Wenn es die Absicht dieser Person war, die Schönheit und Eleganz dieser Ikone darzustellen, ist das voll nach hinten losgegangen. Der Künstler hätte vorher seine Schattierungsfähigkeiten etwas ausbauen sollen, denn die Person auf dem Arm gleicht eher einer Kreatur aus dem Gruselkabinett, die einen wie besessen anstarrt. Was wohl der Tattoo Künstler selber über sein Werk denkt?

Schwarze Mamba
Unzählige Tode in Afrika gehen auf die Kappe der schwarzen Mamba. Sie ist bekannt für ihre extrem hohe Giftigkeit und kann bis zu 12 Mal hintereinander zubeißen. Außerdem steckt in jedem Biss eine unglaubliche Menge an tödlichem Nervengift. Geht es noch schlimmer? Die schwarze Mamba kann mit einem einzigen Biss so viel Gift in ihr Opfer pumpen, dass ein Mensch 25 Mal hintereinander daran sterben könnte. Wenn nicht schnellstmöglich eine Behandlung eingeleitet wird, ist der Biss fast 100% tödlich und der Tod tritt nach nur 15 Minuten ein.

Experte: Winter stört Stechmücken kaum
Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt: das macht Hoffnung auf einen Sommer ohne Stechmücken – oder? Leider nein, sagte der Biologe Dirk Reichle in Speyer.
„Das Märchen, dass Stechmücken in einem kalten Winter sterben und damit im Frühjahr weniger zu befürchten sind, wird zwar Jahr für Jahr immer wieder aufgekocht. Dran ist aber so gut wie nichts.“ Als Beispiele nennt der Wissenschaftliche Direktor der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) etwa Skandinavien und Sibirien. „Würde das Märchen stimmen, gäbe es dort keine Stechmücken mehr.
In der Realität ist das aber nicht so.“ In sehr kalten Wintern würden vielleicht einige Dauereier absterben. „Die Masse ist aber im Frühjahr nach wie vor schlupffähig, was wiederum alleine vom Vorhandensein von Wasser in den Brutstätten abhängt“, sagte Reichle.

Ermelinda und Alfredo Milhazes wurden beide am selben Tag geboren – vor 97 Jahren. Seit 80 Jahren sind sie ein Paar, nun haben sie beide eine Covid-19-Erkrankung überstanden – und machen damit Portugal Mut.

Raus aus den Schulden: Berlin führt gebührenpflichtige Fußgängerampeln einBerlin (dpo) – Wer in Berlin die Straßenseite wechseln will, wird womöglich schon bald zur Kasse gebeten. Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag bekanntgab, sollen Fußgängerampeln im gesamten Stadtgebiet noch in diesem Jahr mit Münzautomaten ausgestattet werden. Die Grünphase für Fußgänger kann dann nur noch durch Geldeinwurf ausgelöst werden. Gleichzeitig werden die Strafen für unerlaubte Straßenüberquerungen bei Rot verschärft.Mit diesem Maßnahmenpaket will Berlin eine neue Einnahmequelle zum Abbau seines Schuldenbergs von rund 63 Milliarden Euro erschließen.In größeren Gruppen überquert sich’s günstigerAn den gebührenpflichtigen Fußgängerampeln, die in den nächsten Monaten im gesamten Stadtgebiet eingerichtet werden, kostet eine einfache Grünphase von vier Sekunden bei zweispuriger Fahrbahn 50 Cent. Wer den Komfort einer längeren Grünphase nutzen will oder sich keine Sprints mit dem Rollator zutraut, muss mit einem Euro zwar das Doppelte investieren, hat dafür aber satte acht Sekunden für die erfolgreiche Überquerung der Fahrbahn Zeit.Von Seiten der Stadt spricht man dem Projekt neben seinen finanziellen Vorteilen nicht zuletzt auch einen gesellschaftlichen Nutzen zu. Demnach sei schon bald nach der Einführung die Etablierung einer regen Crosswalk-Sharing-Szene erwartbar, bei der sich Menschen spontan zu Fahrbahnüberquerungsgemeinschaften zusammenschließen.Um dabei dennoch eine ausreichende finanzielle Ausbeute sicherzustellen, arbeite man außerdem intensiv an einem geschickten System lästiger Baustellen, um Fußgänger zum häufigen Wechseln der Straßenseite zu animieren. (Postillon)


https://www.n-tv.de/politik/Israels-tickende-Corona-Bombe-article22341156.html

Es gibt Berichte, die kann, will und muss man nicht verstehen. Niemals!


Maria und Josef stehen in Bethlehem vor einer Herberge und bitten um Quartier. Der Wirt: „Wir haben kein Zimmer mehr frei.“. Josef entgegnet: „Ja, seht Ihr denn nicht, dass mein Weib schwanger ist?“. Der Wirt: „Dafür kann ich doch nichts.“ – Josef: „Ich vielleicht?“

Dieser Kabelsalat ist nicht nur für Vegetarier ungenießbar. Bei dieser bunten Kreation aus Kabeln und Steuergeräten und einer Garnitur aus Gasleitungen dürfte wohl in Kürze Schluss sein mit der kostengünstigen Fahrweise. So etwas nennt man dann wohl klassischerweise einen „Kurzschluss“, der letztendlich auch der Zuteilung einer Plakette im Weg stand.

Ein Papst hat Rückenschmerzen. Sein Arzt empfiehlt ihm regelmäßige Saunagänge als Behandlung. Der Papst: „Ok, regelmäßig, das ist immer so ne Terminsache… am Wochenende geht es nicht und dienstags und donnerstags muss ich die Messe lesen, aber mittwochs könnte ich es mir einrichten.“ Der Arzt verlegen: „Nun ja, das ist so ne Sache… am Mittwoch ist immer „gemischte“ Sauna.“ Der Papst: „Na und – die paar Evangelischen stören mich doch nicht.“

Die 1000 Jahre alten Tempel von Khajuraho sind nach dem Taj Mahal die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Indiens und sind sicherlich eines der Highlights einer Reise durch MadhyaPradesh. Die feinen Arbeiten in Sandstein an den Tempelfassaden gehören zu den schönsten in ganz Indien. Das Kamasutra war zu der Zeit als die Tempel erbaut wurden weit verbreitet und beachtet. Es wurde als erotisch-sexuelle Anleitung mit ethischem Anspruch verstanden und war Grundlage für die erotischen Darstellungen, die die Tempel schmücken. Die Tempel wurden von vielen Gegnern als höchst unanständig und obszön angesehen. Die Prüderie wurde erst nach langer Diskussion von der Einsicht besiegt, dass es sich hier um eine auf der Welt einzigartige Tempelkunst handelt.

Die Erinnerung an bestimmte Menschen habe ich auf dem Bahnhof der Begegnungen wegen ihrer Bedeutungslosigkeit in das Schließfach des Vergessens eingeschlossen. Menschen jedoch, die mir sehr viel bedeuten, trage ich ständig in meinem Handgepäck mit mir!

Die thailändische Hauptstadt Bangkok ist momentan in aller Munde. Der Grund sind Massenproteste der Opposition. Trotzdem ist Bangkok immer noch eins der meist angeflogenen Reiseziele. Doch wer im Reisebüro einen Flug in die Millionenmetropole buchen will, sollte sich auf den geläufigen Namen der Stadt berufen. Denn der Originalname der Stadt ist weder einfach auszusprechen, noch passt er auf ein gängiges Buchungsformular. Denn der richtige Name von Bangkok lautet: Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit

Der Österreicher Franz Gsellmann war seinen Lebzeiten lang ein sonderbarer Mensch, schweigsam, exzentrisch und starrköpfig. Geboren wurde er 1910 in Kaag in der Steiermark. Eigentlich wollte er Elektriker werden. Doch auf Wunsch seines Vaters übernahm er den elterlichen Bauernhof. Die große Wende kam 1958. Auf einem Bild sieht er das Brüssler Atomium und ist begeistert. Sofort fährt er nach Belgien und macht sich vor Ort ein genaues Bild dieser Maschine. Zurück zuhause fängt er mit einer Leidenschaft, die seines gleichen sucht selbst an eine Maschine zu bauen. 23 Jahre lang! Jeden Tag! Das Material dazu bekommt er von Schrottplätzen und Flohmärkten. Über den Sinn seiner gigantischen Maschine schweigt Franz Gsellmann beharrlich. Doch die Ausmaße der Konstruktion sind gewaltig. Kurz vor seinem Tod am 2. Juli 1981 erklärt er sein Werk für vollendet und nennt es Weltmaschine. Sie funktioniert, doch wofür, ist bis heute ein Rätsel. Das hat Gsellmann nie jemanden verraten.

Jedes Jahr zu Weihnachten freuen sich die Kinder auf den Besuch des Weihnachtsmanns. Immerhin bringt er dank seines Schlitten und den süßen Rentieren massenhaft Geschenke für die lieben Kleinen. Bisher sind nur neun Rentiere bekannt. Sie heißen Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und Rudolph. Dass das nicht stimmen kann, hat der findige Wissenschaftler Rod Morgan vom US State Department jetzt herausgefunden. Wenn der Weihnachtsmann aller Kinder der christlichen Welt tatsächlich innerhalb eines Tages besuchen kommen würde, bräuchte er seinen Berechnungen nach dafür 214.000 Rentiere. Sie müssten stolze 321.000 Tonnen Geschenke durch die Lüfte ziehen und das mit 3.000facher Schallgeschwindigkeit. Das macht niemand dem Weihnachtsmann so schnell nach.

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